Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe
Rhön-Grabfeld GmbH




Geschäftsführer
Herr Rainer Albert
Herr Thomas Weidemann




Am Berglein 7
97638 Mellrichstadt OT Sondheim
Tel.: 09776 / 70999-0
Fax: 09776 / 70999-29

E-Mail: info@hkj-rhoen.de
www.hkj-rhoen.de


Konzeption Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe Rhön-Grabfeld GmbH
Stand: 03/2013

Die Heilpädagogische Kinder und Jugendhilfe wurde am 08.05.1980 als gemeinnütziger Verein gegründet und 1995 in eine gemeinnützige GmbH umgewandelt. Im Jahr 1999 wurde die gemeinnützige Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe Rhön-Grabfeld GmbH gegründet und alle im Landkreis Rhön-Grabfeld ansässigen Häuser in diese GmbH überführt. Die Firma betreibt heute (Stand März 2013) 12 Einrichtungen in Bayern, Thüringen und Hessen.


Verwaltungsstelle:

Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe Rhön-Grabfeld GmbH
Am Berglein 7
97638 Mellrichstadt OT Sondheim
Tel.: 09776 / 70999-0
Fax: 09776 / 70999-29
E-Mail: info@hkj-rhoen.de

Geschäftsführer:
Rainer Albert
Thomas Weidemann







Rechtsaufsicht:
Gruppen in Unterfranken (Bayern): Regierung von Unterfranken, Würzburg
Gruppe in Thüringen: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit - Landesjugendamt Erfurt
Gruppen in Hessen: Hessisches Sozialministerium, Wiesbaden


Leitbild und Zielgruppe:
Die Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe Rhön-Grabfeld GmbH versteht sich als gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen zum Wohle von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In unsere Gruppen werden Kinder und Jugendliche aufgenommen, die schon mehrere Wechsel in ihren Bezugsfeldern erlebt haben. Durch Hilfe auf heilpädagogischer Grundlage soll dieser Kreislauf durchbrochen und eine selbstverantwortliche Lebensgestaltung ermöglicht werden. Wir als Träger sind bereit, den Jugendlichen mit seinen Persönlichkeitsmerkmalen und Schwierigkeiten in einer unserer vielfältigen und individuellen Betreuungsformen aufzunehmen. Als Einrichtungsträger sind wir bereit, mit dem Jugendlichen und allen Beteiligten den Weg bis zum Erreichen des 18. Lebensjahres und darüber hinaus gemeinsam zu gehen. Treten gravierende Schwierigkeiten auf, besteht die Möglichkeit das Hilfsangebot zu verändern. Der Träger macht hierfür allen Beteiligten ein konstruktives Angebot.

Rechtsgrundlage: § 19, § 27 in Verbindung mit §§ 34, 35a, 41 SGB VIII